|
 |
| |
|
Mario Adorf bei Österreichpremiere |
Film- und Fernsehstar Mario Adorf ist am Montag zur Österreichpremiere seines neuen Films "Es ist ein Elch entsprungen" nach Imst gekommen. Als einziger der ganzen Filmcrew.
"Versprochen ist versprochen"
Der Mann ist ein Profi: Trotz einer anstrengenden Premierenfeier am Sonntagabend in München - da hatte der Film seine Deutschlandpremiere - setzte sich Adorf ins Auto und kam Montagabend nach Imst. Als einziger der gesamten Filmcrew: "Als wir im Winter in Tirol gedreht haben, haben wir versprochen, dass wir zur Premiere herkommen. Ein Versprechen muss man halten."
Erstmals ein Weihnachtsmann
Für Adorf ist dieser neue Film nicht nur eine Gelegenheit, wieder einmal in einer ganz anderen Rolle, nämlich als Weihnachtsmann, zu brillieren. Er setzt damit seine Tradition fort, auf der Bühne und im Film Märchenstoffe zu spielen, etwas das er sehr gerne mache, so Adorf weiter.
Ereignisreiches Jahr
75 ist Adorf heuer im September geworden. Er hat ein turbulentes Jahr hinter sich. Ein Soloprogramm, das er in Deutschland gezeigt hat, außerdem sind zwei neue Bücher und der Film "Es ist ein Elch entsprungen³ erschienen.
Familienfilm
Die Geschichte eines Buben, der sich mit einem Elch des Weihnachtsmannes anfreundet und diese Freundschaft gegen viele Gefahren verteidigt ist ein echter Familienfilm geworden, mit Witz, Tempo und Emotionen.
Keine Theaterstücke mehr
Für Adorf, der am Dienstag gleich nach dem Filmstart in Imst zurück nach München fuhr, geht die Arbeit gleich wieder weiter: "Ich werden einen Dreiteiler fürs Fernsehen drehen, einen Krimi."
Nur eines will Adorf sich nicht mehr antun. Der Bühne sagt er nun Ade, weil er zu wenig Zeit habe, es gäbe zu viele gute Filmangebote.
Quelle: www.orf.at
<< zurück zur Übersicht |
|
|