• Biografie
  • Film
  • Theater
  • Bücher
  • Hörbücher
  • Awards
  • Da Capo
  • Aktuell


    Mario Adorf besuchte mit seiner Frau Monique die 61. Berlinale

    Zahlreiche Einladungen und Gespräche für zukünftige Filmprojekte haben Mario Adorf veranlasst nach Berlin zu reisen. Am 15.02.2011 fand im Kant Kino eine Vorpremiere des St. Pauli Films "Gegengerade - Niemand siegt am Millerntor" statt. 



    Mario Adorf beendet sein „rundes Jahr“ mit großer TV-Präsenz

    Vor zwei Wochen war er noch Gast bei den „ZDF-Vorlesern“, am Sonntag Morgen lud ihn Helmut Markwort zum BR-Stammtisch ein und gestern Abend dann sein gemeinsamer Auftritt mit Iris Berben bei Gottschalks „Menschen 2010“. Nachdem Mario Adorf es vermieden hatte, sich rund um seinen 80. Geburtstag zu sehr im Fernsehen feiern zu lassen, kam er jetzt zum Jahresende doch nicht umhin, einige TV-Angebote wahrzunehmen. Zusammen mit Iris Berben und Thomas Gottschalk (die beide dieses Jahr 60 wurden), brachten die drei genau 200 Jahre „gelebte Film- und TV Kultur“ auf die „Menschen 2010“ Couch.
    Wie sehr Mario Adorf in jedes Format passt, konnte man anhand der drei Sendungen ausmachen.
    Bei den „Vorlesern“ bestach er durch großes literarisches Wissen und noch aus der Schulzeit abrufbaren Latein-Zitaten, den „Sonntags-Stammtisch“ bereicherte er vor allem beim Thema „Wetten, daß ? - Unfall“ mit eigenen Erfahrungen aus dem Theater und einer klaren Meinung zum Abbruch der Sendung, um dann bei „Menschen 2010“ als schlagfertiger Show-Gast an der Seite von Iris Berben zu glänzen. Auf sein immer noch fülliges Haar angesprochen, gab er das Kompliment direkt an Gottschalk zurück, im Sinne von „na, darüber können wir uns ja Beide nicht beschweren“. Spätestens die Einspieler mit Filmausschnitten von Iris Berben und Mario Adorf machten deutlich, warum sie als die beliebtesten und sogleich bekanntesten Schauspieler Deutschlands gelten. Dass Sie darüber hinaus auch eng befreundet sind, zeigte ein von Iris Berben extra für Mario Adorf eingespieltes Geburtstagsständchen mit dem Titel „Du bist von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“.
    Abgerundet werden Mario Adorf´s TV-Auftritte am Dienstag, den 14.12.2010 als Gast bei Markus Lanz im ZDF.  


    Mario Adorf jetzt Ehrendoktor der Johannes Gutenberg Universität Mainz

    Am 19.11.2010 , um 11.45h war es soweit:
    Der Präsident der Universität Mainz Prof. Dr. Georg Kausch verlieh Mario Adorf den Doktortitel honoris causa. Voraus gingen Grußworte des Präsidenten, sowie eine beeindruckende, frei gehaltene, Rede des Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck.
    Die Laudatio für den Geehrten hielt Volker Schlöndorff, mit dem Adorf u.a. Filme wie „Die Blechtrommel“ und „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ drehte.

    Aus den zahlreichen Pressemeldungen, nachstehend ein Bericht der Frankfurter Rundschau über die Verleihung:

    Mario Adorf fürs Lebenswerk ausgezeichnet
    Die Hochschule würdigte das „beeindruckende Lebenswerk“ des 80-Jährigen. In Mainz hatte er damals sein Studium begonnen und die ersten Schauspielerfahrungen gemacht.
    Es war ist noch nichts passiert, trotzdem gibt es schon stehenden Applaus. Als Mario Adorf das Atrium maximum der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz betritt, klatschen die Gäste gebührend. Die Blitzlichter blitzen ununterbrochen. Eine feierliche Stunde später ist der Schauspieler Maria Adorf "Dr. honoris causa Mario Adorf" - so ernannt von Uni-Präsident Georg Krausch. Der Geehrte selbst erklärt, wie es zu einem Doktortitel kommen konnte - hatte er doch einst nach fünf Semestern ohne Abschluss das Studium in Mainz aufgegeben: Vor sechzig Jahren war Adorf, in Mayen in der Eifel aufgewachsen, mit dem Zug in Mainz angekommen. Zunächst ohne genaue Studienpläne belegte er schließlich die Vorlesungen an der philosophischen Fakultät in der damals erst kurz zuvor eröffneten Uni.
    Den amüsierten Zuhörern im Saal erzählte er von allerhand - von Camus bis von der Vogelweide. Vom Boxen um die Universitätsmeisterschaft - und von seinen ersten Bühnenauftritten im Studententheater. "Es war eine baföglose, von Hunger geplagte, schöne Zeit." Alles Gelernte sei für seine spätere Laufbahn wichtig gewesen und habe ihm einen spürbaren Vorsprung gegenüber anderen Schauspielern verschafft. Wenn der 80-Jährige zur Erklärung seines Ehrendoktortitels "die Vergangenheit bemüht", ist das interessant und vor allem unterhaltsam. So kennt ihn auch sein Laudator, Regisseur Volker Schlöndorff, der ihn als "Professor aller Akademien des Unernstes" bezeichnete. 35 Jahre haben sie zusammengearbeitet, berühmt wurden sie beide mit der Blechtrommel 1979. Adorf spielte darin Alfred Matzerath. Es geht nicht ums Ego, sondern ums Gelingen eines Filmes.
Nach viele Anekdoten über den neuen Ehrendoktor wurde Schlöndorff letztlich ernst - mit einer "Diagnose zu deinem Doktor": "Mario Adorf will in Sie eindringen, damit Sie von ihm besessen werden und die Welt so empfinden, wie die Person, die er spielt, empfindet." Dem Ausgezeichneten gehe es nicht um sein Ego als Schauspieler, so Schlöndorff, sondern darum, dass ein guter Film gelingt. Die Auszeichnung der Mainzer Universität ehrt Adorfs Lebenswerk, das hier und in Europa Filmgeschichte schrieb. Die Universitätsleitung betont, dass die künstlerische Entwicklung Adorfs hier seinen Ausgang nahm. "Mario Adorf hat als Schauspieler beigetragen dazu, dass wir Menschen etwas besser verstehen", heißt es in der universitären Würdigung des Filmwissenschaftlers Bernd Kiefer. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) rühmte Adorf als eine herausragende Persönlichkeit, für die "Heimatgefühl nichts Einengendes, sondern etwas Basisschaffendes und Weltoffenes" sei.
    Adorf will seiner Alma Mater und seiner Heimat weiter verbunden bleiben, "in der Zeit, die mir noch bleibt." Er, der "Spezialist für die Darstellung des Bösen", wie er selbst über sich sagt. Wenn Zeitgenossen die Ehrendoktorwürde verliehen bekommen, "kann ich mich dem Verdacht nicht erwehren, dass es zu einem regelrechten Doktortitel nicht gereicht hat", scherzt Adorf. Doch diesen Titel der Mainzer Uni hat vorher nur einer erhalten: der ehemalige französische Staatspräsident Valéry Giscard d'Estaing.
    Quelle: Stefanie Helsper / Frankfurter Rundschau





    Pavel Kohout´s Romanverfilmung abgedreht

    In dieser Woche wurden in Wien die letzten Dreharbeiten zu der Verfilmung des Pavel Kohout Romans „Die lange Welle hinterm Kiel“ abgeschlossen.
    Mario Adorf reist über München und Paris weiter nach Mainz, um in der kommenden Woche - am 19.11.2010 - die Ehrendoktorwürde der Johannes Gutenberg Universität Mainz entgegenzunehmen (siehe bereits frühere Meldungen unter „Aktuell“).
    Als Laudator wird  Regisseur Volker Schlöndorff erwartet, weitere Grußworte wird der Präsident der Universität, Herr Prof. Dr. Georg Krausch, sowie der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck sprechen.


    Schiffs-Odyssee vorbei

    Veronica Ferres und Mario Adorf haben die Irrfahrt auf der Adria gut überstanden. Am Samstag, den 16.10.2010 verließen die beiden in Venedig das Schiff, auf dem ein Teil der Romanverfilmung „Die lange Welle hinterm Kiel“ von Pavel Kohout abgedreht werden konnte (siehe auch vorhergehende Meldung „Panne bei Dreharbeiten zum neuen TV-Film von Mario Adorf“). Mario Adorf, der sich in Begleitung seiner Frau Monique befand, erreichte inzwischen wohlbehalten Paris, bevor er für weitere Dreharbeiten des Films Ende der Woche nach Wien weiterreisen wird.


    Panne bei Dreharbeiten zum neuen TV-Film von Mario Adorf

    Veronica Ferres und Mario Adorf haben bei Dreharbeiten auf einem Schiff unfreiwillig Kurs auf die kroatische Hafenstadt Split genommen. Eigentlich hätte das Kreuzfahrtschiff "MS Delphin" am Mittwoch in Athen anlegen sollen. Ob das Schiff, wie geplant am Samstag, den 16.10.2010 wieder in Venedig anlegen wird, ist noch offen. Das Schiff ist von Hansa Kreuzfahrten in Bremen gechartert, einer Marke der Delphin Cruises GmbH. Diese hatte wie die ebenfalls zur Delphin Group gehörende Delphin Kreuzfahrten GmbH am Vortag Insolvenzantrag gestellt. Laut ersten Informationen wurde ein Schwesterschiff der „MS Delphin“ in seinem Heimathafen Piräus in Griechenland beschlagnahmt. Hintergründe zu der vorzeitigen Beendigung dieser Kreuzfahrt sind noch offen. Seit dem 8. Oktober wird der Roman "Die lange Welle hinterm Kiel" von Pavel Kohout für ARD und den ORF verfilmt. Die Hauptrollen spielen Christiane Hörbiger, Veronica Ferres, Mario Adorf und Christoph Letkowski,

In dem "Melodram um Schuld und Sühne, Liebe und Vergebung" geht es um die Themen Zweiter Weltkrieg und Vertreibung. Mario Adorf spielt einen ehemaligen tschechischen Regierungsbevollmächtigten namens Martin Burian, der auf einem Kreuzfahrtschiff auf Margarete Kämmerer (Hörbiger), eine Vertriebene aus dem Sudetenland, trifft. Sie erinnert sich an Burian als jenen Mann, der nach Kriegsende ihren ersten Ehemann tötete. Burian hingegen weiß, dass dieser Mann ein ehrgeiziger Nazi war, der seinen Bruder auf dem Gewissen hat.

Kämmerer reist in Begleitung ihres Neffen Sigi (Letkowski), der sich in Burians Schwiegertochter Sylva (Ferres) verliebt. Die beiden kommen sich näher, als plötzlich Kämmerer und Burian spurlos von dem Schiff verschwinden.

Gedreht wird bis 18. November im Mittelmeer, auf Sri Lanka sowie in Wien und Umgebung. Regie führt Nikolaus Leytner.


    Jubel um „Deutschlandrevue“ in Dresden

    Zum Finale knipste das Dresdner Schauspielhaus seinen Theaterhimmel an. Mehr als vier Stunden hatten Stars von Bühne und Film an Sternstunden der kulturellen Nachkriegsentwicklung in Deutschland erinnert und zugleich an das geistige Erbe angeknüpft.
    Denn auch Dichter wie Heinrich Heine oder Rainer Maria Rilke gaben den Deutschen in der Stunde Null und später Kraft. Ein Volk mitschuldig am Krieg und am Boden zerstört. Taugte die deutsche Sprache noch für schöne Literatur? Die „Deutschlandrevue“ der ARD und des Dresdner Staatsschauspiels hat das mit einer Inszenierung zum 20. Jahrestag der Einheit bewiesen. Das Publikum jubelte ausgiebig.

    

Am Anfang des Abends stand ein Text von Ernst Wiechert, dem Dichter des „Totenwaldes“. Im November 1945 hatte er im Münchner Schauspielhaus eine Rede an die deutsche Jugend gehalten. Ein nachdenklicher Beginn an einem Abend, an dem auch gelacht wurde. Schauspieler Dominique Horwitz sang Bertolt Brechts „Neuen Kanonensong“, zuvor war Ekkehard Schall auf der Leinwand in der DDR-Erstaufführung von Brechts „Aufstieg des Arturo Ui“ am Berliner Ensemble (1959) zu sehen. Die Moderatoren Mavie Hörbiger und Jan Josef Liefers sprachen einen Dialog aus dem Film „Liebe 47“ nach dem Bühnenstück „Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert.

    Schauspieler des Dresdner Ensembles überzeugten mit stimmlichen Qualitäten bei einem Schlager-Medley der Nachkriegszeit. Mario Adorf stimmte  in Original Rudi Schuricke Manier die „Capri-Fischer“ an (zum Vergnügen des Publikums allerdings mit geänderten Textzeilen) und erzählte, warum er sich bei der Wahl zwischen einer Karriere als Boxer oder Schauspieler am Ende doch für den weniger schmerzlichen Weg entschied. Später im Programm gab er noch einen Titel zum Besten, den er seit über 50 Jahren nicht mehr öffentlich gesungen hatte:
    Aus der Nitribitt Verfilmung „Das Mädchen Rosemarie“ interpretierte er den Wirtschaftswundersong „Wir hab´n den Kanal noch lange nicht voll“.
    Anschließend wurden Szenen aus der „Blechtrommel“ Verfilmung gezeigt und Mario Adorf erinnerte zusammen mit Katharina Thalbach an die Filmarbeiten des Oscar prämierten Films.

    Im Osten sorgten Filme wie „Spur der Steine“ oder „Die Legende von Paule und Paula“ für Aufsehen, im Westen schrieb Peter Handkes Stück „Publikumsbeschimpfung“ Theatergeschichte. An all das erinnerte die Revue. Sandra Hüller und Anna Thalbach interpretierten Texte von Wolf Biermann, Ben Becker sang Rio Reisers „Übers Meer“. Der Briefwechsel zwischen Udo Lindenberg und Erich Honecker wurde von zwei Mitgliedern des Dresdner Ensembles gesprochen – Burghart Klaußner und Christian Friedel sind dem Publikum spätestens seit dem Film „Das weiße Band“ ein Begriff.

    Überraschende Zugabe war neben dem von Dominique Horwitz vorgetragenen „Sonderzug nach Pankow“ eine „Goodbye Johnny“ Version des Hans Albers Klassikers von Mario Adorf und siehe da: Die Melodie ist identisch mit dem Anfang der ehemaligen DDR Hymne „Auferstanden aus Ruinen“….diese Textzeilen sang Mario Adorf „versehentlich“ an, um dann unter großem Publikumsapplaus den Rest der Nummer mit dem Originaltext zu beenden.


    Eine Woche nach der privaten Feier in Saint Tropez - Offizielle Ehrung für Mario Adorf in Mayen

    Seine Heimatstadt Mayen ließ es sich nicht nehmen, dem bekanntesten Ehrenbürger der Eifel-Gemeinde eine eigene Geburtstagsfeier zu schenken.
    Rund 250 Gäste, darunter Ministerpräsident Kurt Beck, die Gastgeberin OB Veronika Fischer sowie 18 ehemalige Mitschüler seiner Abiturientenklasse, erlebten einen stimmungsvollen Abend zu Ehren Mario Adorfs, der eigens aus Saint Tropez angereist war. Mit einem beeindruckenden Feuerwerk über den Dächern von Mayen endete das mit viel Liebe gestaltete Programm.
     
    (siehe auch Bericht Rhein Zeitung)


    Mario Adorf wurde 2x40 Jahre alt

    Mit dieser Formulierung eröffnete Karl Lagerfeld seinen Videogruß an Mario Adorf, da er nicht persönlich zu dem Geburtstag des Schauspielers kommen konnte. Mario lud ein und feierte im Freundeskreis in Saint Tropez ein großzügiges, zweitägiges Fest, das alle Gäste zu Begeisterungsstürmen hinriss.
    Rund 120 Gäste waren an die Cote D´Azur gereist und erlebten ein familiäres Fest ohne Presserummel und ohne das sonst so übliche „Sponsoring“ , so wie es sich Mario Adorf für seinen runden Geburtstag gewünscht hatte. Nur zwei Pressevertreter waren da – an diesem Abend aber als Freunde geladen, nicht als Journalisten. Einige der Gäste, die nicht kommen konnten – so wie Karl Lagerfeld -, waren per Videobotschaft da:  Sir Roger Moore, Klaus Meine von den Scorpions, Ben Becker, Udo Jürgens, Peter Maffay, Udo Lindenberg und und und.  Iris Berben hatte sich gemeinsam mit Udo Lindenberg und Klaus Meine ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art ausgedacht: Sie interpretierten eine eigens für Mario eingespielte Version von „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ mit dem für ihn umgetexteten Worten „Du bist von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“. Statt „Reden“ , die er für diese Feier nicht gewünscht hatte, wurde er mit einem dreieinhalbminütigen Filmzusammenschnitt aus „50Jahre Cinema mit Mario Adorf“ geehrt.
    Mario Adorf begrüßte seine Freunde, die aus Frankreich, Italien und Deutschland angereist waren, persönlich und hielt ebenfalls Geschenke bereit: Für jeden Gast eine kaschmirfarbene Decke mit dem Logo des Abends „Mario & Friends“, sowie eine deutsche und französische Ausgabe seiner neuen Erzählung „Der Arzt von Saint Tropez“ aus seinem aktuellen Buch „Ein Mann spielt um sein Leben“.
    Jeder Gast-Tisch trug einen Film-Namen. So saß man an „Via Mala“, oder „Kir Royal“, an „Der große Bellheim“ oder „Die Blechtrommel“. Mario´s Tisch war nach dem aktuellen Zweiteiler „Der letzte Patriarch“ benannt – er selbst eingerahmt von seinen Lieblingskolleginnen Hannelore Elsner und Iris Berben.
    Mit einem sehr abwechslungsreichen Musikprogramm, angefangen von mexikanischen Klängen („Mariachi-Acapulco“), über internationale Evergreens (Pianist Gabriel & Sängerin Janina Dean aus USA) den englischen Violinisten-Girls „Violine-Fever“ bis hin zu der französischen Combo „Bruno“, die aktuelle Top 40 Hits sangen, feierten die Gäste bis  in den frühen Morgen. Begeisterter Applaus erhielt eine Elvis Presley-Performance von Michael Stark, die auf Wunsch vieler Gäste - zehn Jahre nach dem ersten Auftritt  zum 70. Geburtstag von Mario Adorf – nochmals zur Aufführung kam.  Abgerundet wurde das Fest in einer eigens für den Abend eingerichteten „Discothek“ mit einem Hit-Programm aus der „Hoch-Zeit“ der Disco-Music. Am nächsten Tag ging es dann bei schönstem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen zum Brunch an den Strand von Pampelonne, wo Mario Adorf mit den nochmals auftretenden Mariachis gemeinsam für seine Gäste sang.


    Presseberichte zum 80. Geburtstag von Mario Adorf:
    Super-Mario: Adorf feiert Achtzigsten (n-tv)
    Mario Adorf wird 80 - Der beste aller Schurken (Zeit Online)
    Spiel weiter, Super-Mario (Spiegel)
    Mario Adorf wird 80: Der große Schauspieler im Interview (Stern)
    Mario Adorf zum Achtzigsten - Unser Großer (FAZ)
    Happy Birthday, Mario Adorf! (Bild)


    Verleihung der Ehrendoktorwürde der Johannes Gutenberg-Universität Mainz an Mario Adorf

    Der Senat der Universität Mainz hat offiziell darüber informiert, Mario Adorf die Ehrendoktorwürde zu verleihen.
    Mit dieser Ehrung, die bisher nur einmal anlässlich der 60-Jahrfeier zur Wiedereröffnung der Universität Mainz an den ehemaligen französischen Staatspräsidenten Giscard d`Estaing vergeben wurde, zeichnet der Senat herausragende Personen des öffentlichen Lebens aus, die einen besonderen Bezug zu der Hochschule haben.
     
    "Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz würdigt mit der Verleihung der Ehrendoktorwürde Ihr beeindruckendes Lebenswerk.
    Sie haben - um nur einige wenige Highlights herauszugreifen - die deutsche und europäische Filmgeschichte über Jahrzehnte entscheidend mit geprägt und in hohem Maße zum theaterkulturellen Wiederaufbau der Bundesrepublik Deutschland beigetragen.
    Die Auszeichnung soll aber auch eine Anerkennung dafür sein, dass Sie über Jahrzehnte hinweg den Kontakt zu Ihrer ersten Alma Mater gepflegt haben", so der Universitätsprofessor Dr. Georg Krausch in seinem Brief an Mario Adorf.



     Seite 5 von 12

    Termine


     

    Die schönsten Weihnachtsgeschichten und Lieder

    Weihnachten mit Mario Adorf
    Mario Adorf

    Das aktuelle Buch

    Schauen Sie mal böse: Geschichten aus meinem Schauspielerleben
    Mario Adorf