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    Mario Adorf mit seiner Frau Monique bei der Berlinale eingetroffen

    Interessante Filme, viele Einladungen, sowie konkrete Gespräche für neue Filmprojekte haben Mario Adorf veranlasst nach Berlin zu reisen. Bereits eine Woche nach Verleihung der "Goldenen Kamera" für sein Lebenswerk befindet er sich wieder zurück in der Hauptstadt, in der zeitgleich zur Berlinale ebenfalls seine kürzlich eröffnete Ausstellung "böse kann ich auch..." in der Akademie der Künste stattfindet.


    "Goldene Kamera" für Mario Adorf

    Mario Adorf erhielt in diesem Jahr die Goldene Kamera für sein Lebenswerk. Er wird damit für seine Leistungen in einer Karriere gewürdigt, die vor fast 60 Jahren begann.
    In der Begründung des Jury heißt es: "Mario Adorf ist eindeutig einer der beliebtesten deutschen Schauspieler. Man empfindet immer Sympathie für ihn, egal ob er in seinen Filmen den Schurken, die Vaterfigur oder den Geschäftsmann mimt. Das gilt aber nicht nur für ihn als Schauspieler. Auch wenn er als Chansonnier, Erzähler oder Autor in Erscheinung tritt, gewinnt er das Publikum für sich. Wir freuen uns, ihn für sein jahrzehntelanges künstlerisches Werk auszeichnen zu können."


    (c) Hörzu

    Pressespiegel
    ZDF Mediathek
    Mario Adorf für sein Lebenswerk ausgezeichnet

    Stern
    Fotostrecke von der Verleihung

    Welt
    Goldene Kamera 2012

    Focus
    Bilder vom roten Teppich und den Gewinnern

    Bild
    Liebeserklärung an Mario Adorf


    (c) Hörzu


    Mario Adorf …böse kann ich auch

    Großes Medienecho auf die erfolgreiche Eröffnung der Austellung in der Akademie der Künste, Berlin.
    Am Mittwoch, den 1. Februar 2012 wurde unter Teilnahme von Mario Adorf in Berlin die Ausstellung über sein filmisches Schaffen eröffnet, die bis zum April laufen wird.

    Video-Beitrag in der ZDF-Mediathek
    Eine Ausstellung für Mario Adorf
    Mario Adorf bekommt nicht nur die Goldene Kamera sondern auch eine eigene Ausstellung in Berlin...
    (ZDF)

    Pressespiegel
    Austellung über Mario Adorf in Berlin
    Szenen einer großes Schauspielkarriere...
    (focus)

    Ausstellung über Mario Adorf

    Die Berliner Akademie der Künste ehrt den Schauspieler Mario Adorf mit einer neuen Ausstellung...
    (rbb-online)

    Böse kann ich auch
    Ausstellung über Mario Adorf in Berlin
    (Märkische Allgemeine)

    Ausstellung über Mario Adorf in Berlins Akademie der Künste
    Szenen einer großen Schauspielkarriere: Mario Adorf (81), der als Mafiaboss, Playboy oder Patriarch zu den prominenten...
    (berlin)

    Mario Adorf kann auch böse sein
    Ein bisschen unheimlich ist es schon...
    (Berliner Morgenpost)

    "Mario Adorf - böse kann ich auch"
    Mario Adorf ist einer der prominentesten deutschen Schauspieler...
    (Bundesregierung)





    Mario Adorf Ausstellung in der Akademie der Künste

    Am Mittwoch, den 1. Februar 2012 wird unter Teilnahme von Mario Adorf in der Akademie der Künste in Berlin eine Ausstellung über sein filmisches Schaffen eröffnet, die bis zum April laufen wird.
     
    Auszüge aus dem offiziellen Pressetext zur Ausstellung:
    Mario Adorf ist einer der profiliertesten deutschen Schauspieler, ein Charakterdarsteller und Star des europäischen Films. Ob Schurke, Dandy, Patriarch – Adorf ist in vielen Rollen zuhause. Die Ausstellung im Akademie-Gebäude am Pariser Platz zeigt, wie facettenreich er spielte, in internationalen Produktionen, im Neuen Deutschen Film, in seinen großen TV-Mehrteilern. Neben Filmausschnitten sind erstmals aus Mario Adorfs umfangreichem privaten Archiv Fotos, Rollenbücher, Dokumente, Briefe, Manuskripte und Kritiken zu sehen. Die Ausstellung nähert sich thematisch dem Kosmos Mario Adorf und zeichnet anhand seiner beeindruckenden knapp sechzigjährigen Schauspielkarriere auch wichtige Kapitel der europäischen Filmgeschichte nach. Eine Besonderheit bildet eine Auswahl aus über 3500 bislang unveröffentlichten Dias, die Mario Adorf in den 1960er Jahren während der Dreharbeiten von Schauspielern, vom Set und von der Umgebung der Drehorte gemacht hat.
    Mario Adorf hat 2009 sein Archiv der Akademie der Künste geschenkt. Mehrere Tausend Fotos zu seinen etwa 60 Theater- und über 220 Filmrollen sowie Rollenbücher mit detaillierten Anmerkungen vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt der von ihm dargestellten Figuren und von seiner intensiven Auseinandersetzung mit den jeweiligen Rollen.
     
    Zur Website der Akademie der Künste
     


    Mario Adorf erhält den „Best Human Brand Lifework Award“

    Am 23. November hat die Brandamazing:Markenberatung in Düsseldorf erstmals die "Best Human Brands Awards" verliehen. Nachhaltige Marken-Persönlichkeiten, die für ihr vorbildhaftes Handeln ausgezeichnet wurden, waren die Moderatorin Ina Müller, die Tennisspielerin Andrea Petkovic, der Schauspieler Mario Adorf und der Liqui Moly-Chef Ernst Prost. 250 Gäste nahmen an der Verleihung im Van der Valk Airporthotel teil.
    Die Begründung der Jury für die Verleihung des Preises an Mario Adorf war ebenso schlicht wie überzeugend: „Mehr Marke geht nicht“.
    Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Simon, Chairman von Simon-Kucher & Partners, Schirmherr der Veranstaltung und zugleich Laudator für Mario Adorf, betonte: "Starke Persönlichkeitsmarken sind so wichtig wie die markenstarker Unternehmen und Organisationen: Es sind die Menschen, die vorausgehen. Einige unter ihnen geben uns dabei besonderen Halt, in unsteter Zeit. Sie machen Mut und sind uns wahre Vorbilder. Wer sich den wirklich wichtigen Aufgaben in unserer Gesellschaft derart widmet und sie so substanziell wie nachhaltig löst, hat eine Auszeichnung verdient.


    Foto: Stefan Hobmaier


    Mario Adorf zu Dreharbeiten in Dortmund

    Noch bis zum 21. November laufen die Dreharbeiten für den Kinofilm „Die Libelle und das Nashorn“ in Dortmund. Für die beiden Hauptdarsteller Fritzi Haberlandt und Mario Adorf ein ungewöhnlich intensives Arbeitspensum, handelt es sich hierbei doch um die Geschichte zweier Menschen, die eine Nacht in einem Hotel „mit Reden“ verbringen.
    Die Nachwuchs-Autorin Ada (Fritzi Haberlandt) und der in die Jahre gekommene Leinwandstar Nino (Mario Adorf) lernen sich bei einer Lesung in einer Buchhandlung kennen und treffen im Hotel wieder aufeinander. Eigentlich ist Ada von dem alten Star und seinen Allüren genervt. Aber nachts in der Hotelbar nimmt das Schicksal seinen Lauf.
    "Die Libelle und das Nashorn" wird unter der Regie von Lola Randl im Unique Hotel Dortmund gedreht. Lola Rendl hatte sich im Frühsommer dieses Jahres bereits für die Regie des Kinofilms „Die Erfindung der Liebe“ verantwortlich gezeichnet, der durch den tragischen Tod der Darstellerin Maria Kwiatkowsky bisher noch nicht fertiggestellt werden konnte.


    Mario Adorf ist Botschafter von Widex

    Als Unternehmensbotschafter der Widex Hörgeräte GmbH hatte Mario Adorf bereits im vergangen Jahr in einem vielbeachteten TV-Spot Menschen ermutigt, ihr Gehör prüfen zu lassen. Jetzt feiert ein neuer TV-Spot Premiere, der ebenfalls aus der Feder von Mario Adorf stammt.
    Die Idee für den Spot führte dazu, dass er seinen langjährigen Freund Pierre Brice als Kollege verpflichtete.  Die beiden standen bereits schon einmal vor über 40 Jahren vor der Kamera: Für Winnetou I. Mario Adorf spielte damals den Schurken Santer, der Winnetous Schwester Nscho-tschi tötete. Nun ist das Kriegsbeil begraben und die beiden sind wieder vor der Kamera vereint. Im Spot gehen die beiden an einem Strand von Saint Tropez spazieren. Auf die Frage von Mario Adorf, ob Pierre Brice die Rufe der vorbeiziehenden Möwen hört, erntet er nur einen fragenden Blick. Daraufhin steckt ihm sein Schauspielkollege ein Hörgerät von Widex ins Ohr, „denn Winnetou muß schließlich besonders gut hören“ !
    Und siehe da: „C´est Magnifique“.
    Die Szene, die die beiden beliebten Schauspieler darstellen, zeigt, welcher Gewinn an Lebensfreude mit dem wiedergewonnenen, besseren Hören verbunden ist.

    Mehr Informationen über die Zusammenarbeit mit Widex auf
    www.stark-media.com




    Mario Adorf besucht Charity Veranstaltung in Saint-Tropez

    Er liebt die Sommersonne von St. Tropez, aber nicht unbedingt die Sommerfeste. Trotzdem sprang Mario Adorf (80) über seinen Schatten und tauchte ins Nachtleben an der Cote D´ Azur ein.
    Im Garten des Künstlers Stefan Szczesny besuchte er, sowie weitere 250 Gäste die Charity-Veranstaltung "Summer Night Happening", um für das Sheba Medical Center zu spenden - das größte medizinische Zentrum im Nahen Osten, das Patienten unabhängig von Herkunft, Nationalität und Religion behandelt. Zusammengekommen ist der stolze Betrag von 400.000,--€.  Die traditionelle Benefizgala fand zum ersten Mal nicht in Monte Carlo statt, sondern am alternativen Sommertummelplatz der VIPs. Auch für Adorf ist St. Tropez ein zweites Zuhause, aber nicht aus Statusgründen: "Meine Frau und ich verbringen immer den Sommer hier, es ist ihre Geburtsstadt. Ich habe es mir also nicht so ausgesucht, fühle mich aber sehr wohl, vor allem wenn man auch die Gelegenheit hat, dem Trubel aus dem Weg zu gehen".


    Mario Adorf trauert um seine junge Kollegin

    Vor zehn Tagen stand ich mit Maria Kwiatkowsky noch vor der Kamera. Im Bergischen Land drehten wir für den Kinofilm „Die Erfindung der Liebe“ unter der Regie von Lola Randl. Am letzten Donnerstag bekam ich einen Anruf. Meine Rolle war schon abgedreht, und ich zurück in St.-Tropez, als mir ein Mitarbeiter der Produktion mitteilte, dass Maria tot ist.
    Ich konnte erst einmal gar nichts sagen, war vollkommen fassungslos. Nichts hatte in meinen Augen darauf hingedeutet, dass Maria ein Problem haben könnte, gleich welcher Art. 26 Jahre alt ist sie nur geworden, das ist tragisch. Ihr früher Tod wirft viele Fragen auf.
    Ich habe Maria sehr gemocht. Sie war eine lustige junge Frau, irgendwie immer gut drauf. In einer Szene bat uns die Regisseurin, zu improvisieren, uns gegenseitig Witze zu erzählen. Maria hatte sofort welche parat, Blondinenwitze! Ich habe mich schlapp gelacht.
    Dann setzte sie sich auf eine Kante, hinter ihr ging es fünf Meter in die Tiefe. Ich erschrak, packte sie und sagte: „Mensch Mädchen, fall mir da nicht runter!“ Maria hatte eine vollkommen unbekümmerte Art, aber sie war auch ein wenig durchgeknallt, so nennt man das heute bei den jungen Leuten.
    Und manchmal ein bisschen zu verrückt, wie kreative Menschen eben sind. Maria war keine Schönheit im klassischen Sinn, sie war ein Typ, und das ist doch viel interessanter. Klein und zierlich zwar, aber voller Energie. Unglaublich charaktervoll. Eigenbrötlerisch, schräg, aber eines war sie gewiss nicht: durchschnittlich.
    Mir gefiel, dass sie über sich selbst gut lachen konnte. Sie war kein 08/15-Mädchen, sie war durch und durch besonders. Und natürlich eine der begabtesten Nachwuchs-Schauspielerinnen, die wir in diesem Land hatten. Im vergangenen Jahr gewann sie die Goldene Kamera, in unserem gemeinsamen Film spielte sie die Hauptrolle.
    Ich bin mir sicher, er wäre für Maria ein ganz großer Erfolg geworden. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass an den Gerüchten, die sich über die Ursache ihres Todes verbreiten, etwas dran ist. Auch letzte Woche machte sie einen zufriedenen Eindruck. Andererseits sieht man ja auch nicht immer gleich alles, was die jungen Menschen beschäftigt.
    Maria hätte noch zwölf Tage zu drehen gehabt. Natürlich ist der Verlust für ihre Familie und ihre engsten Freunde am schlimmsten. Aber er ist auch für alle anderen schlimm, die übrig bleiben. Für ihre Filmkollegen zum Beispiel. Alle stehen jetzt vor dem Nichts; Maria ist nicht zu ersetzen.

    Quelle: www.bild.de



    Mario Adorf kommt zu Dreharbeiten nach Köln

    Seit Anfang des Monats steht Mario Adorf für den Kinofilm "Die Erfindung der Liebe" von Lola Randl vor der Kamera. In der charmanten schwarzen Komödie stehen ihm unter anderem Sunnyi Melles, Maria Kwiatkowski und Blixa Bargeld von der früheren Kultband "Einstürzende Neubauten" zur Seite. Gedreht wird zur Zeit noch in Luxemburg und Köln, im Laufe dieser Woche werden jedoch auch Vorbereitungen für einen kurzen Dreh in Leichlingen getroffen. Für Adorf ist es eine Art Rückkehr in die Nähe seiner einstigen Heimat, denn der in Zürich geborene Schauspieler wuchs in Mayen in der Eifel auf.


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