100 Stunden vor dem Anpfiff der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika hatten Geschäftsführer Reinhold G. Hubert, Chefredakteur Robert Pölzer und Unicef-Chef Jürgen Heraeus gemeinsam in die Burda Medien Park Verlage eingeladen, um die Aufmerksamkeit auf Themen jenseits der großen Stadien zu lenken. 100 Gäste aus Wirtschaft, Medien, Kultur, Sport und Gesellschaft nutzten die Öffentlichkeit beim „Abend für Afrika“, um für die vielfältigen Probleme und Notlagen der Kinder auf dem schwarzen Kontinent zu sensibilisieren und Hilfe zu mobilisieren.
Nationale und internationale Persönlichkeiten traten als Paten sozialer Projekte für Kinder in Afrika auf und widmeten Unicef ihre Herzenstalente – darunter Roger Moore, Sunnyi Melles, Veronica Ferres, Gudrun Landgrebe, Lagerfeld-Muse Baptiste Giabiconi, Topmodel Toni Garrn,Till Brönner und viele mehr.
Mario Adorf gab eine, dem großen Hans Albers gewidmete Version von "La Paloma" zum Besten, worauf Karl Lagerfeld sich mit großer Begeisterung an seine Kindheit in Hamburg erinnert fühlte und einen XXL- Applaus spendete.
Filmstar Roger Moore las aus dem Kinderbuch "Ferdinand der Stier" und wurde dabei von dem Geigenvirtuosen Julian Rachlin begleitet.
Im Mittelpunkt des Abends standen das Projekt „Schulen für Afrika“ mit Roger Moore und Topmodel Julia Stegner als Paten, der Kampf gegen Aids, den ZDF-Moderator Steffen Seibert unterstützt, und die Wiedereingliederung ehemaliger Kindersoldaten, für die sich TV-Moderatorin Nina Ruge stark machen möchte. Ihr Interview mit Mariatu Kamara, einem Opfer von Kindersoldaten aus Sierra Leone, zählte zu den emotionalen Höhepunkten des Abends.
Durch den Abend führte ZDF-Moderator Markus Lanz.
Mario Adorf gibt Walen eine Stimme!
Die internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS erhält attraktive und renommierte Unterstützung bei ihren Bemühungen, Walfangaktivitäten weltweit zu beenden und Wale besser zu schützen. Mario Adorf, Schauspieler und Walhelfer, ist Protagonist des neuen aufrüttelnden Spots der WDCS, der im TV, Kino und im Internet einsetzbar ist. Die markante, fesselnde Erzählerstimme des bekannten Schauspielers trägt den Zuschauer durch die schonungslose und leider reale Geschichte von „Jenny“. „Jenny“ wurde von der Agentur denkwerk konzipiert und von der Filmproduktionsfirma Tango Film produziert. Alle Beteiligten stellten Ihre Leistung kostenfrei zur Verfügung.
„Wale sind etwas wunderbares, faszinierendes. Es ist wichtig, das Schicksal dieser Tiere den Menschen näher zu bringen, und den Meeressäugern zu helfen“ erläutert Mario Adorf seine Beweggründe, Walen eine – nämlich seine – Stimme zu geben.
Anlass der Kampagne ist die Tatsache, dass bei der zwischen 21. und 25. Juni 2010 stattfindenden Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Marokko, das seit dem Jahr 1986 bestehende Verbot des kommerziellen Walfangs fallen könnte.
„Jennys Schicksal ist traurige Realität. Walfang ist grausam, entbehrt jeglicher Notwendigkeit und gehört beendet. Mit dem Spot rufen wir die Öffentlichkeit auf, aktiv zu werden und Politiker daran zu erinnern, die Interessen der Bevölkerung zu vertreten, die mit Sicherheit kein Interesse an der Legalisierung des Walfangs hat“ sagt Nicolas Entrup, Geschäftsführer der WDCS.
Der Spot motiviert den Zuseher auf der Internet-Seite der WDCS www.walfang.org aktiver Walhelfer zu werden, und einen E-Protest, der gleichzeitig als E-Petition fungiert, zu unterzeichnen. Der Protest wird gleichzeitig an Regierungen weltweit versandt.
"Walk of Fame" Ehrung für Mario Adorf
Vorstellung des Berliner Boulevards für die Besten
Jetzt stehen sie fest, die ersten 39 deutschen Stars, die neben Marlene Dietrich mit einem eigenen Stern geehrt werden sollen: In prominenter Lage, mitten in Berlin auf der Potsdamer Straße werden demnächst die Namen von Mario Adorf, Vicco von Bülow, Götz George, Hildegard Knef und andere den "Boulevard der Stars" schmücken.
Gestern stellten die Jurymitglieder Dieter Kosslick, Berlinale-Direktor, Filmhistoriker Gero Gandert und Hans Helmut Prinzler (Akademie der Künste) die prominente Liste vor. Auf ihr stehen nun "Persönlichkeiten der Gegenwart und der Vergangenheit, die in Film und Fernsehen große Verdienste haben", so Kosslick. Die Jury habe sich darum bemüht, aus mehr als 300 vorgeschlagenen Namen sowohl Schauspieler, als auch Filmschaffende, die hinter den Kameras arbeiten, zu nominieren, denn das Ergebnis, was in TV oder Kino gezeigt wird, entstehe schließlich immer in Teamwork.
Für September ist die Eröffnung des 320 Meter langen Boulevards geplant, zu der sich schon jetzt Prominente des Berliner "Walk of fame" wie Regisseur Wolfgang Petersen angekündigt haben. Jedes Jahr sollen bis zu zehn weitere Sterne gelegt werden - "so hat die Installation eine gewisse Unendlichkeit", sagte Hans Helmut Prinzler gestern. Außerdem sollen 23 Kameras aufgestellt werden, sogenannte Stargucker. Über den Sternen sollen sie die jeweils dazugehörigen Konterfeis der Stars zeigen.
Mario Adorf kommt mit zwei neuen Hörbüchern
Letztes Jahr erschien beim Herder-Verlag, Freiburg das vielbeachtete Hörbuch "Adorf liest Schiller" mit den bekanntesten Schiller-Balladen. Jetzt wurde eine überzeugende "Fortsetzung" eingespielt: "Die Lieblingsballaden der Deutschen". Es ist ein großartiges Hörerlebnis, wenn Mario Adorf altbekannte und auch unbekannte Balladen rezitiert, über verschollen geglaubte Liebhaber und mysteriöse Fremde, unheilvolle Vögel und todgeweihte Jungfrauen, Liebe, Tod und Teufel. So hat man ihn selten gehört.
Für seine eigene "Master-Edition" Reihe beim Kunstmann-Verlag produzierte Mario Adorf "Schöntrauer" - Erzählungen von Bohumil Hrabal. Es ist das zweite Hörbuch, das im Rahmen seiner eigenen Edition erscheint. Nach der 5CD umfassenden Ausgabe von Alexander Granach´s "Da geht ein Mensch" wird diese neue Veröffentlichung 2 CD´s beinhalten. Wieder ein ganz besonders Hörerlebnis mit ergreifenden Erzählungen. Eine Hommage an den großen tchechischen Schriftsteller und nach Granach ein weiteres Juwel aus Mario Adorf´s persönlicher Bibliothek, zum Zuhören geweckt.
Mario Adorf reist in die Arabischen Emirate
Anlässlich der Laureus World Sports Awards 2010 flog Mario Adorf mit seiner Frau Monique nach Abu Dhabi. Am Mittwoch, dem 10.3. wurde dort der „Oscar des Sports“ verliehen. Sport Legenden und Prominente aus der ganzen Welt gaben sich ein Stelldichein. Unter den Gewinner waren neben dem Sprint-Star Usain Bolt unter anderem die Tennisspielerin Serena Williams und der Formel1 Fahrer Jenson Button.
Mario Adorf zu Gast auf dem Frankfurter Opernball
Jahrelang hat man sich um ihn bemüht - 2010 war es soweit: Mario Adorf und seine Frau Monique besuchten das gesellschaftliche Ereignis Frankfurts: Den Opernball. Wie zu hören war, kamen Sie „rein privat“, trafen alte Freunde wieder und Mario Adorf erinnerte sich gerne an seine Wirkungsstätte vor 15 Jahren zurück: Im Jahre 1995 führte er im Mozart-Saal der „Alten Oper“ über vierzig !! mal seine One Man Show „Al Dente“ vor ausverkauftem Haus auf.
Mario Adorf in Berlin
Zum 60. Jubiläum der „Berlinale“ war Mario Adorf mit seiner Frau Monique aus Paris angereist. Neben der Eröffnungsfeier im Berlinale-Palast, wo mit Wang Quan´an s chinesischem Wettbewerbsbeitrag „Tuan Yuan“ das Filmfest eröffnet wurde, standen unzählige Empfänge und natürlich auch diverse Filmtheaterbesuche auf dem Programm.
Mario Adorf als Laudator beim DIVA in München und beim Ritter-Orden in Aachen
Unterschiedlicher kann eine Aufgabe - zweimal innerhalb einer Woche ausgeführt - kaum ausfallen:
Bei der glanzvollen 20. DIVA-Verleihung in München übernahm Mario Adorf sehr gerne die Aufgabe, für seine reizende Kollegin und langjährige Freundin Claudia Cardinale die Laudatio für ihre Auszeichnung mit dem "World Movie Award" zu halten. Sichtlich gerührt nahm Claudia Cardinale den Preis entgegen. Das Publikum bedankte sich bei ihr, sowie dem zweiten Lebenswerk-Preisträger Roger Moore, mit Standing Ovations. Mario Adorf, selbst bereits aufgenommen in der Diva "Hall Of Fame", fand laut anwesender Presse und Publikum die passenden Worte für eine Kollegin, die - unabhängig Ihres Images einer großen italienische Leinwand-Diva - vor allem "eine wunderbare und bodenständige Frau" ist. Der Höhepunkt seiner Laudatio war die Formulierung: "Sie ist die beste italienische Erfindung seit Spaghetti".
Passende Worte, aber ganz anderer Natur fand Mario Adorf auch für seinen "Ritter" Nachfolger Dr. Jürgen Rüttgers. Ein Jahr nach seiner Ernennung zum "59. Ordensritter wider den tierischen Ernst" trat Mario Adorf noch einmal auf die AKV-Bühne in Aachen, um die Laudatio auf den neuen Ordensritter, den Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, zu halten. Nach dem großartigen Erfolg seines letztjährigen Auftritts war man gespannt, welche verbale Überraschungen Mario Adorf diesmal bereithielt, bevor die Aachener ihren ins Herz geschlossenen "Cavaliere von Aachen" als amtierenden Ordensritter mit einem "Ciao Mario" verabschiedeten.
Unterstützung für das Deutsche Filmmuseum, Frankfurt
Jim Rakete fotografiert Mario Adorf für Spendenplakate Volker Schlöndorff trägt seine Blechtrommel, Nora Tschirner hat einen Keinohrhasen im Dekolleté, und Hardy Krüger hält die 16-Millimeter-Kamera. Seit gestern sind sie auf Plakaten zu sehen, die für „Mehr Raum für den Film“ werben. Der international bekannte Fotograf Jim Rakete wird noch bis zum Frühjahr 2011, wenn das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt nach einem vollständigen Umbau wiedereröffnet werden soll, Freunde des Hauses für eine Plakataktion fotografieren. Nicht irgendwelche Freunde, sondern Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Filmschaffende, die zum Spenden animieren sollen. Es kommt also umso gelegener, dass Rakete immer mehr Freunde des Filmmuseums ausmacht. Die jüngste Zusage stammt von Mario Adorf. Aber auch mit Michael Ballhaus, Julia Jentsch, Senta Berger, Götz George und Til Schweiger wurden und werden Aufnahmen gemacht. In regelmäßigen Abständen werden neue Motive plakatiert, viele der Requisiten aus ihren Filmen, mit denen die prominenten Helfer fotografiert werden, stammen aus den Archiven des Museums. Auch Rakete, der dem Museum seine Arbeit schenkt, ist zu einem Freund des Hauses geworden. Nach seinen Porträts „1/8 sec.“ 2008/09, die Rakete mit einer eindrucksvollen Gesprächsreihe begleitet hatte, soll nun gegen Ende dieses Jahres aus den Spenden-Porträts eine Rakete-Ausstellung in Frankfurt und Berlin werden. Danach sollen die Fotografien signiert zugunsten des Neubaus verkauft werden.
Jahres-Pressekonferenz der ARD
„Der letzte Patriarch“ – Ausstrahlung zum 80. Geburtstag von Mario Adorf Die ARD feiert in diesem Jahr: 40 Jahre "Tatort"-Krimi, zehn Jahre "Debüt im Ersten" und 25 Jahre "Lindenstraße" und nicht zuletzt: 60 Jahre Das Erste.
Vergangene Woche stellte die ARD-Koordination Fernsehfilm gemeinsam mit der ARD Degeto im Hotel Hafen Hamburg ihre Film-Höhepunkte bei der Jahres-Pressekonferenz vor.
Die ARD Degeto, die über 30 Prozent zum Programm des Ersten beiträgt, liefert Produktionen wie die Henning-Mankell-Verfilmung "Kennedys Hirn" mit Iris Berben, die Familiensaga "Der letzte Patriarch" mit Mario Adorf sowie Ende des Jahres "Laconia", die zeitgeschichtliche Verfilmung einer dramatischen Rettungsaktion während des Zweiten Weltkriegs.
Der eigens für Mario Adorf geschriebene 2-Teiler „Der letzte Patriarch“ wird rund um seinen 80. Geburtstag ausgestrahlt.