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    Mario Adorf besucht Literaturfestival in Nordhessen und reist zu den Bozener Filmtagen

    In diesen Tagen ist Mario Adorf viel unterwegs. Ende März besuchte er als Schirmherr das Literaturfestival in Frankenberg und stellte seinen neuesten Film „Der letzte Mentsch“ vor. Im Anschluss an die Filmvorführung gab es mit dem anwesenden Publikum eine von Bettina Musall geleitete Podiumsdiskussion.
    Am 9.April reist er nach Bozen, wo er als Ehrengast zu den Bozener Filmtagen erwartet wird. Hier wird ebenfalls „Der letzte Mensch“ vorgestellt, neben Aufführungen seiner Filmklassiker „Il delitto Matteotti“ sowie „Lola“. Zudem gibt es eine Ausstellung von Fotos des Schauspielers in der Galerie Foto Forum in der Weggensteinstraße.


    Mario Adorf besucht die "Solothurner Filmtage"

    Anlässlich der Solothurner Filmtage wurde sein neuester Film "Der letzte Mentsch" vorgestellt. Das Publikum war sehr berührt und feierte mit langem Applaus Mario Adorf und die Filmcrew.
    Hier ein link zu einem Interview des "Grenchner Tagblatt"



    PINOCCHIO am 25. und 26. Dezember 2013 in der ARD

    Jetzt steht es fest: Mit einem TV-Zweiteiler lässt die ARD die beliebte Holzpuppe „Pinocchio" zum Weihnachtsfest lebendig werden. Am 25. und 26. Dezember werden in zwei 90-minütigen Filmen, jeweils um 16.10h die Zuschauer mit Mario Adorf als „Gepetto“ und Ulrich Tukur als „Mangiafuoco“ unterhalten. Schon einmal hatte Mario Adorf in einer Verfilmung des Klassikers von Carlo Collodi mitgespielt: 1972 gab er an der Seite von Gina Lollobrigida den Zirkusdirektor. Jetzt also spielt er den „Vater“ von Pinocchio und man darf gespannt sein, wie die Kinder an Weihnachten auf die Neuverfilmung reagieren…


    Mario Adorf beim „Speed-Dating“

    Zwei Tage lang wirkte das Herrenhaus Höltigbaum wie die Herberge für ein Klassentreffen exzellenter deutscher Ü60-Schauspieler. Sie trafen sich dort, um den Film "Altersglühen" zu drehen, ein ungewöhnliches Projekt. Es geht um ältere Menschen, die es im Kampf gegen ihre Einsamkeit noch einmal wissen wollen, und sich deshalb auf ein "Speeddating für Senioren" einlassen. Mit dabei waren unter anderem Mario Adorf, Senta Berger, Michael Gwisdek, Matthias Habich und Angela Winkler.
    Der Film geht zurück auf das gleichnamige Hörspiel von Jan Georg Schütte. Der Hamburger Riva-Film-Produzent Michael Eckelt hatte die Idee, daraus einen Film zu machen. Schütte hat Erfahrung mit Improvisationsstoffen. Der Schauspieler und Regisseur hat zuvor die ebenso angelegten Filme "Leg ihn um!", "Swinger Club" und "Die Glücklichen" gedreht.
    13 Menschen treffen sich in dem Herrenhaus unter strengen Bedingungen. Es sitzen sich jeweils ein Mann und eine Frau an nummerierten Tischen gegenüber. Sie haben sieben Minuten Zeit, um sich kennenzulernen. Danach ertönt eine Glocke und sie wechseln zum nächsten Partner. Am Ende kreuzen sie an, wen sie näher kennenlernen wollen.
    Gerade die geforderte Improvisationskunst schien die Schauspieler zu begeistern. Für Mario Adorf lag der Reiz des Films auch in der Zeit, wenn nicht gedreht wurde "Ich habe hier so viele gute Bekanntschaften in kurzer Zeit gemacht, das war schon außergewöhnlich. Es hat selten so gefunkt."
    Regie und Produktion werden die aufwendig mit 18 Kameras eingefangenen Begegnungen nun auswerten. Dann entscheiden sie, mit welchen der Charaktere ergänzend noch eine fiktive Vor- oder Nachgeschichte gedreht wird. Sendetermin soll im Frühjahr 2014 sein.



    Mario Adorf steht für die Neuverfilmung von „Pinocchio“ vor der Kamera

    Das weltbekannte Kinderbuch "Pinocchio" von Carlo Collodi wird zur Zeit neu verfilmt. In dem Zweiteiler spielt Mario Adorf den „Geppetto“ (Vater der Holzpuppe). Die Dreharbeiten für die Produktion sind bereits Anfang März an der türkischen Küste gestartet.
    Weitere Dreharbeiten stehen im April in Köln an. Ausgestrahlt werden soll die Mischung aus Realfilm und Computeranimation im diesjährigen Weihnachtsprogramm der ARD.
    Neben Mario Adorf wird Ulrich Tukur in dem Film als Mangiafuoco (Direktor eines Puppentheaters) zu sehen sein.


    Mario Adorf in den Stand eines „Chevalier des Arts et des Lettres“ erhoben.

    Gestern Abend bewegende Momente in der französischen Botschaft in Berlin: Botschafter Maurice Gourdalt-Montagne verlieh anlässlich des „Soirée francaise du cinema“ neben Kirsten Niehuus und Albert Wiederspiel den französischen Ritterorden an Mario Adorf. Mit dem „Odre des Arts et des Lettres“ werden Personen geehrt, die sich durch ihr künstlerisches oder literarisches Schaffen ausgezeichnet oder um die Strahlungskraft der Kunst und der Literatur in Frankreich und in der Welt verdient gemacht haben.
    Botschafter Maurice Gourdalt-Montagne hielt eine sehr persönliche und emotionale Rede, während  Mario Adorf  in seiner Dankesrede u.a. mit dem Gedicht „Les feuilles mortes“ und einer eigenen, deutschsprachigen Übersetzung die anwesenden Gäste überraschte und gleichermaßen begeisterte.




    Premiere und Kinostart für „Die Libelle und das Nashorn“ am 6.12.2012

    Der im letzten Jahr unter der Regie von Lola Randl in Dortmund gedrehte Film feiert zum Kinostart am 06.12.2012 in der Lichtburg in Essen seine Premiere. Hier wie angekündigt der außergewöhnliche Trailer, für dessen Produktion Mario Adorf extra nach Berlin reiste.

    Berichte in der Tagespresse:
    Badische Zeitung
    Abendblatt
    Bild


    Mario Adorf dreht Kinofilm „Der Letzte Mentsch“

    Seit Mitte Oktober steht Mario Adorf bereits für seine aktuelle Kinofilm-Rolle vor der Kamera.
    Nun zieht das Team von Köln nach Budapest in Ungarn um, wo die restlichen Dreharbeiten stattfinden. Die Rolle als Holocaust- Überlebender stellt für Mario Adorf eine besondere Herausforderung dar:  „Die Arbeit macht mir große Freude, aber ist keine leichte Rolle“. Adorf spielt die Hauptfigur, er wird zu Marcus: Um zu vergessen, hatte dieser seine jüdischen Wurzeln lange Jahre verleugnet, seinen Namen Mena´hem abgelegt, jeglichen Kontakt zu Juden vermieden, nie eine Synagoge besucht. Als alter Mann holt ihn aber überraschend die Vergangenheit ein.

 Auf einem jüdischen Friedhof überkommt Marcus der Wunsch, dort begraben zu werden – doch dafür muss er beweisen, dass er Jude ist. „Die ganze Thematik ist hoch interessant für mich“, betont Adorf. Zusammen mit der jungen Deutsch-Türkin Gül – gespielt von Katharina Derr – sucht Marcus in seiner Geburtsstadt Vac in Ungarn nach Beweisen für seine eigentliche Identität. 

In dem Film von Pierre Henry Salfati spielt in einer weiteren Rolle auch Hannelore Elsner mit. Es gehe in dem Kinoprojekt um eine ungewöhnliche und generationsübergreifende Freundschaft und um die Suche nach Identität, Heimat und Zugehörigkeit, kommentiert die Produzentin Anita Elsani.


    Mario Adorf wurde zum „Genießer des Jahres 2013“ gewählt.

    Mario Adorf wird als Genussmensch und Kosmopolit geehrt. Der "Schlemmer-Atlas" kürt den 82-Jährigen zum "Genießer des Jahres 2012". Die Begründung des Busche Verlags: „Der Sohn eines Italieners und einer Elsässerin verkörpere "La Dolce Vita" wie kaum ein anderer, habe 40 Jahre in Rom gelebt, nenne die Côte d'Azur seine zweite Wahlheimat und liebe Pasta, Fisch und gute Weine“.
    Überreicht wird die Auszeichnung bei einer Gala am 29. Oktober im Hotel „Adlon“ in Berlin. Adorf war in mehr als 200 Rollen zu sehen. Die zum Genießer-Preis passendste war wohl die des Münchner Gastronomen Rossini im gleichnamigen Film.




    Bilder und Berichte zu „Berlin & Beyond“

    Im 17. Jahr des Filmfestivals „Berlin & Beyond“ wurde Mario Adorf für sein Lebenswerk in San Francisco geehrt.

    Berichte in der Tagespresse:
    goethe.de
    derwesten.de
    welt.de
    haz.de
    bild.de




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