Mario Adorf reist in die Arabischen Emirate
Anlässlich der Laureus World Sports Awards 2010 flog Mario Adorf mit seiner Frau Monique nach Abu Dhabi. Am Mittwoch, dem 10.3. wird dort der „Oscar des Sports“ verliehen. Sport Legenden und Prominente aus der ganzen Welt geben sich ein Stelldichein. Besonders erfreulich: Gleich vier deutsche Kandidaten wurden für den prestigeträchtigen Laureus Sports Award nominiert. In der Kategorie „Sportlerin des Jahres“ ist beispielsweise die zweimalige Schwimm-Weltmeisterin Britta Steffen nominiert.
|
Mario Adorf zu Gast auf dem Frankfurter Opernball
Jahrelang hat man sich um ihn bemüht - 2010 war es soweit: Mario Adorf und seine Frau Monique besuchten das gesellschaftliche Ereignis Frankfurts: Den Opernball. Wie zu hören war, kamen Sie „rein privat“, trafen alte Freunde wieder und Mario Adorf erinnerte sich gerne an seine Wirkungsstätte vor 15 Jahren zurück: Im Jahre 1995 führte er im Mozart-Saal der „Alten Oper“ über vierzig !! mal seine One Man Show „Al Dente“ vor ausverkauftem Haus auf.
|
Mario Adorf in Berlin
Zum 60. Jubiläum der „Berlinale“ war Mario Adorf mit seiner Frau Monique aus Paris angereist. Neben der Eröffnungsfeier im Berlinale-Palast, wo mit Wang Quan´an s chinesischem Wettbewerbsbeitrag „Tuan Yuan“ das Filmfest eröffnet wurde, standen unzählige Empfänge und natürlich auch diverse Filmtheaterbesuche auf dem Programm.
|
Mario Adorf als Laudator beim DIVA in München und beim Ritter-Orden in Aachen
Unterschiedlicher kann eine Aufgabe - zweimal innerhalb einer Woche ausgeführt - kaum ausfallen: Bei der glanzvollen 20. DIVA-Verleihung in München übernahm Mario Adorf sehr gerne die Aufgabe, für seine reizende Kollegin und langjährige Freundin Claudia Cardinale die Laudatio für ihre Auszeichnung mit dem "World Movie Award" zu halten. Sichtlich gerührt nahm Claudia Cardinale den Preis entgegen. Das Publikum bedankte sich bei ihr, sowie dem zweiten Lebenswerk-Preisträger Roger Moore, mit Standing Ovations. Mario Adorf, selbst bereits aufgenommen in der Diva "Hall Of Fame", fand laut anwesender Presse und Publikum die passenden Worte für eine Kollegin, die - unabhängig Ihres Images einer großen italienische Leinwand-Diva - vor allem "eine wunderbare und bodenständige Frau" ist. Der Höhepunkt seiner Laudatio war die Formulierung: "Sie ist die beste italienische Erfindung seit Spaghetti". Passende Worte, aber ganz anderer Natur fand Mario Adorf auch für seinen "Ritter" Nachfolger Dr. Jürgen Rüttgers. Ein Jahr nach seiner Ernennung zum "59. Ordensritter wider den tierischen Ernst" trat Mario Adorf noch einmal auf die AKV-Bühne in Aachen, um die Laudatio auf den neuen Ordensritter, den Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, zu halten. Nach dem großartigen Erfolg seines letztjährigen Auftritts war man gespannt, welche verbale Überraschungen Mario Adorf diesmal bereithielt, bevor die Aachener ihren ins Herz geschlossenen "Cavaliere von Aachen" als amtierenden Ordensritter mit einem "Ciao Mario" verabschiedeten.
|
Unterstützung für das Deutsche Filmmuseum, Frankfurt
Jim Rakete fotografiert Mario Adorf für Spendenplakate Volker Schlöndorff trägt seine Blechtrommel, Nora Tschirner hat einen Keinohrhasen im Dekolleté, und Hardy Krüger hält die 16-Millimeter-Kamera. Seit gestern sind sie auf Plakaten zu sehen, die für „Mehr Raum für den Film“ werben. Der international bekannte Fotograf Jim Rakete wird noch bis zum Frühjahr 2011, wenn das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt nach einem vollständigen Umbau wiedereröffnet werden soll, Freunde des Hauses für eine Plakataktion fotografieren. Nicht irgendwelche Freunde, sondern Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Filmschaffende, die zum Spenden animieren sollen. Es kommt also umso gelegener, dass Rakete immer mehr Freunde des Filmmuseums ausmacht. Die jüngste Zusage stammt von Mario Adorf. Aber auch mit Michael Ballhaus, Julia Jentsch, Senta Berger, Götz George und Til Schweiger wurden und werden Aufnahmen gemacht. In regelmäßigen Abständen werden neue Motive plakatiert, viele der Requisiten aus ihren Filmen, mit denen die prominenten Helfer fotografiert werden, stammen aus den Archiven des Museums. Auch Rakete, der dem Museum seine Arbeit schenkt, ist zu einem Freund des Hauses geworden. Nach seinen Porträts „1/8 sec.“ 2008/09, die Rakete mit einer eindrucksvollen Gesprächsreihe begleitet hatte, soll nun gegen Ende dieses Jahres aus den Spenden-Porträts eine Rakete-Ausstellung in Frankfurt und Berlin werden. Danach sollen die Fotografien signiert zugunsten des Neubaus verkauft werden.
|
Jahres-Pressekonferenz der ARD
„Der letzte Patriarch“ – Ausstrahlung zum 80. Geburtstag von Mario Adorf Die ARD feiert in diesem Jahr: 40 Jahre "Tatort"-Krimi, zehn Jahre "Debüt im Ersten" und 25 Jahre "Lindenstraße" und nicht zuletzt: 60 Jahre Das Erste.
Vergangene Woche stellte die ARD-Koordination Fernsehfilm gemeinsam mit der ARD Degeto im Hotel Hafen Hamburg ihre Film-Höhepunkte bei der Jahres-Pressekonferenz vor.
Die ARD Degeto, die über 30 Prozent zum Programm des Ersten beiträgt, liefert Produktionen wie die Henning-Mankell-Verfilmung "Kennedys Hirn" mit Iris Berben, die Familiensaga "Der letzte Patriarch" mit Mario Adorf sowie Ende des Jahres "Laconia", die zeitgeschichtliche Verfilmung einer dramatischen Rettungsaktion während des Zweiten Weltkriegs.
Der eigens für Mario Adorf geschriebene 2-Teiler „Der letzte Patriarch“ wird rund um seinen 80. Geburtstag ausgestrahlt.
|
“Das Geheimnis der Wale” im ZDF
Mit einem aufwendig gestalteten und herausragend besetzten zweiteiligen Film vor dem Hintergrund des Walschutzes eröffnet das ZDF am 3. und 4. Januar zur „Primetime“ das Fernsehjahr. In den Hauptrollen spielen Veronica Ferres, Alicia von Rittberg, Christopher Lambert und Mario Adorf. Weil eine Fünfzehnjährige im Großstadtsumpf zu versinken droht, reist deren arbeitslose Mutter kurzentschlossen nach Neuseeland, wo ihr Vater als Walforscher tätig ist. Die Beteiligten geraten in das Spannungsfeld zwischen den Ansprüchen der Gasindustrie und Umweltschutz. Hier aufopferungsbereite Umweltschützer – dort ein skrupelloser Weltkonzern. Die Produktionsfirma teamWorx und ihr Regisseur Philipp Kadelbach haben diesen spannenden Zweiteiler in Szene gesetzt.
|
Mario Adorf beendet mit der "Italienischen Reise" ein ereignisreiches Jahr
Zum Jahresende von 2009, ein Jahr das mit interessanten Dreharbeiten und einem umfangreichen Terminkalender für Mario Adorf bestückt war, kam er mit einem eigens zusammengestellten Programm für zwei ausgesuchte Termine nach Halle/Saale und Bad Kissingen. Vor ausverkauften Häusern (Opernhaus Halle / Max-Littmann-Saal des Bad Kissinger Regentenbau) begeisterte er einmal mehr das Publikum. Das musikalische Leseprogramm beinhaltete Texte von Johann Wolfgang von Goethe, Luigi Malerba, Italo Calvino, Luciano de Crescenzo und Mario Adorf. Die Musik wurde präsentiert von Guiseppe del Duca und seinem Ensemble. Nachstehend die Kritik der "Main-Post" zu dem Abend:
Mario Adorf und die Heiterkeit des südländischen Lebens Der beliebte Schauspieler lud beim Kissinger Winterzauber zur literarischen Reise in seine zweite Heimat Italien ein

Foto: Ursula Lippold
Im Land, wo die Zitronen blühen, lebt er seit über 40 Jahren. Seine Zuneigung zu Menschen, Musik und Literatur Italiens spürt man in jedem Satz, mit dem Mario Adorf seine Zuhörer an die Heiterkeit südlichen Lebens heranführt. Zu einer „italienischen Reise“ hat der Schauspieler eingeladen und den Max-Littmann-Saal im Bad Kissinger Regentenbau gut gefüllt. Über der in Rot und Orange warm ausgeleuchteten Bühne versinkt die Sonne im Golf von Sorrent – ein strahlendes Stimmungsbild zur einleitenden Erinnerung an Enrico Caruso. Goethes lebensnahe Beobachtungen, die er in seiner „Italienreise“ mit so viel Enthusiasmus und teils sehnsüchtiger Idealisierung kommentiert, begleiten den Abend, dominieren ihn aber nicht. Adorf lässt den Dichterfürsten über das „Schlaraffenleben“ und die kindlich anmutende Fröhlichkeit unter freiem Himmel schwärmen – erlebt in Rovereto, „wo Italien beginnt“. Hier kommt passend Giuseppe del Duca ins heitere Spiel. Der frische Tenor glänzt mit einer Don-Giovanni-Arie („Deh, vieni alla Finestra“) und verleiht den abwechslungsreichen zwei Stunden mit seiner vollen Stimme südlichen Charme.
Del Ducas gefühlvoller Vortrag „Roma nun fa la Stupida stasera“ aus der musikalischen Komödie „Rugantino“, seit Beginn der 60er Jahre ein Renner auf Italiens Bühnen, bringt das Publikum dem Mittelpunkt der antiken Welt näher. Goethe fühlt sich „vom Bedeutenden bedrängt“ und Mario Adorf nach dem Kauf einer Wohnung in Rom etwas unwohl. Die Fabulierkunst des fast Achtzigjährigen und seine schauspielerische Präsenz beeindrucken in dem aus eigener Feder stammenden „Menschenfreund“ besonders: Sein Gespräch mit dem neapolitanischen Maestro der Alarmanlagen, der auch noch fürsorglich an die römischen Diebe denkt, ist purer Hörgenuss.
Zeitgenössische Autoren ziehen mit auf der literarischen Traumreise. Der Schelm in Adorf blitzt auf, wenn er Luigi Malerbas groteske Satire über den „Anarchisten und Rebell Mozziconi“ vorträgt, der sein Haus zum Fenster hinaus wirft. Viel Beifall für einen beschwingten Abend mit zarten Mandolinen- und Gitarrenklängen, dem ein mitreißendes „Volare“ den passenden Abschluss bereitet. Quelle: www.mainpost.de
|
Spielfilm: Mario Adorf macht Sat.1 glücklich
"Es ist ein Elch entsprungen" hatte mehr Zuschauer als "Dr. House". Am Dienstag (8.12.2009) strahlte Sat.1 die Produktion "Es ist ein Elch entsprungen" aus. Der Film mit Mario Adorf aus dem Jahr 2005 wurde nun auch in 2009 ein großer Quotenerfolg. 15,5 Prozent Marktanteil hat man bei den "Werberelevanten" gemessen – sogar einige Erstausstrahlungen am Spielfilm-Dienstag hatten in diesem Jahr in Sat.1 nicht so hohe Werte. Insgesamt lockte Adorf 3,93 Millionen Bundesbürger ab drei Jahren vor die Fernsehgeräte und schaffte etwas, das man kaum für möglich gehalten hat. Der Film hatte mehr Zuschauer als "Dr. House".
|
Mario Adorf ist Ehrengast beim „Filmz – Festival“ in Mainz
Am 27. November 2009 wird Mario Adorf, der gerade in Singapur angekommen ist, um zu weiterführenden Dreharbeiten für den ARD-Zweiteiler „Der letzte Patriarch“ vor der Kamera zu stehen, nach Mainz kommen. Die diesjährige «Rückblende»-Reihe des Festival wird nämlich dem großen Schauspieler gewidmet. Damit werde einer der bekanntesten deutschen Schauspieler als Ehrengast anwesend sein, sagte Kulturdezernent Peter Krawietz am Montag in Mainz. Über all die Jahre habe Adorf enge Verbindungen nach Mainz gehabt und die Stadt auch nach seinem Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität mehrmals besucht. Der Ausrichter des Festivals, der Verein Brainstream, ehrt mit der «Rückblende» jährlich Filmschaffende, die sich in besonderem Maße um den deutschen Film verdient gemacht haben. Mit der Vorführung von sechs Filmen aus den Jahren 1957 bis 2002 lässt «Filmz» auf dem Festival in diesem Jahr das Schauspielerleben von Adorf Revue passieren. Neben den Filmvorführungen soll unter anderem auch eine Lesung sowie eine Kinogala stattfinden. In den vergangenen Jahren wurden unter anderen die Regisseure Volker Schlöndorff, Margarethe von Trotta und Roland Klick mit der «Filmz-Rückblende» geehrt. Der Eröffnungsfilm des «Filmz»-Festivals wird am 24. November gezeigt. Das Festival endet dann am 29. November mit einem Kurzfilmwettbewerb. Erstmalig ist die Landeshauptstadt Mainz in diesem Jahr offizieller Veranstalter des Kulturevents.
|
|